Weihrauch – Frankincense

Viele verbinden Weihrauch nur mit der Weihnachtszeit. Für uns hat Weihrauch jedoch das ganze Jahr Saison. Aufgrund des Wunsches einer besonderen Kundin beschreiben wir euch heute das wertvolle Öl “Weihrauch -Frankincense”  

Weihrauch-Öl

Frankincense kommt aus Somalia und wird aus dem Harz des Weihrauchbaumes gewonnen. Um es herzustellen, werden die sogenannten Weihrauch-Tränen in sieben Reinheitsgruppen sortiert und anschließend wird das hochwertigste Harz für unser ätherisches Weihrauchöl destilliert.

Der Weihrauch wird auch „König der Öle“ genannt, weil er so unheimlich vielseitig ist. Wir Ölis verwenden gerne den Spruch: „Wenn du nicht sicher bist, welches Öl du verwenden kannst, probier’s doch mit Weihrauch!“

Dieser eigentlich scherzhaft gemeinte Spruch enthält sehr viel Wahrheit. Die Chemie von Weihrauch enthält hauptsächlich: α-Pinen, Limonen, und α-Thujen.

Es ist das Öl der Wahrheit im emotionalen System. Besonders gut tut es auch, wenn man sich im Stich gelassen fühlt um sich wieder zu verbinden.

Der Weihrauch ist in der Lage, die Blut-Hirnschranke zu überschreiten und ist deshalb sehr wirksam sowohl im emotionalen als auch im körperlichen System. 

Unser Weihrauchöl wird wie folgt beschrieben: schleimhemmend, antidepressiv, infektionshemmend, entzündungshemmend, antiseptisch, ja sogar tumor- und krebshemmend,

Weihrauch auf Holzlöffel

Anwendungstipps:

  1. Weihrauch reduziert Stress und negative Emotionen. Deshalb verwende ich ihn gerne für eine Handinhalation – am liebsten mit Lime kombiniert. 
  1. Er kann das Immunsystem unterstützen indem er die Leukozyten Aktivität erhöht und so dem Körper etwas Schutz bieten könnte. Ich verwende gerne einen Rollon mit 2 Tropfen OnGuard, 2 Tropfen Tea Tree, 2 Tropfen Frankincense und 2 Tropfen Oregano aufgefüllt auf 10 ml mit FKO um mein Immunsystem zu stärken. 
  1. Da er auch die Zellerneuerung unterstützen könnte, ist er im Anti_Aging -Bereich nicht wegzudenken, deshalb verwende ich ihn gerne in meiner Hautcreme.
  1. Er fördert die Mundgesundheit und kann offene Stellen reduzieren. Ich setze ihn sehr gerne als Mundspülung ein. 
  1. Weihrauch unterstützt die Wundheilung von sauberen Verletzungen. Bitte nicht zu früh an der Wunde verwenden, denn sonst könnten noch Bakterien in dieser bleiben, da das ätherische Öl die Wunden recht schnell verschließen kann. Ich verwende ihn dann aber schon auf den Fußsohlen und weiträumig um die Verletzung. Er verschönert das Narbenbild und sorgt für „schöne, glatte“ Narben 
  1. Er ist ein gut wirksames Schlaföl, denn er kann ausgesprochen erdend wirken. Vetiver ist hier ein guter Partner im Diffuser. 
  1. Franki-Boy (wie wir ihn liebevoll nennen) kann auch sehr gut das Gedächtnis stärken. Ich liebe es ihn mit Lemon, Tangarine oder Wild Orange kombieniert im Diffuser laufen zu lassen, wenn ich etwas zu lernen habe. Eine echte Alternative zum Rosmarin. 
  1. Er unterstützt den Körper dabei, besser mit Entzündungen umzugehen. Bei Entzündungen gebe ich gerne einen Tropfen auf meinen Daumen und verteile das dann auf meinem Gaumen.
  1. Krebs/Tumore sind heute leider in aller Munde und auch wenn wir hier mit Weihrauch keine Heilung erwarten können, ist die natürliche Unterstützung des Weihrauchs, der als Entzündungshemmer auch in der Wissenschaft bekannt ist, eine wertvolle Unterstützung. Die moderne Forschung ist sich dabei einig, dass Weihrauch die Gesundheit fördern kann, da er das Immunsystem stärkt. 

Zusätzlich kann Weihrauch bei folgenden Leiden unterstützen: 

Alzheimer, Arthritis, Asthma, Bronchitis, Gehirnerschütterung, Herpes, Insektenstiche, mentale Erschöpfung, Parkinson, MRSA, Multiple Sklerose, Nasenbluten, Ungeduld, Warzen, …

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Sultan gräbt im Schnee

Anmerkung:
Meine Vorschläge wurden ausschließlich mit  doTERRA Ölen getestet. Bitte achtet auf diese Qualität!
Bei Beschwerden und Krankheit einen Arzt aufsuchen! Aromaöle können Prozesse wohltuend unterstützen, aber niemals eine ärztliche Behandlung ersetzen.
Aromaöle können auch allergische Reaktionen hervorrufen, daher bitte immer mit einer kleinen Menge (verdünnt!) z.B. in der Armbeuge vor einer Anwendung mit einem neuen Aromaöl testen.
Aromaöle (Ausnahme Lavendel, Teebaumöl) nie pur sondern ausschließlich verdünnt verwenden.